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Porsches dritter Mann: Die Akte Rosenberger
Adolf Rosenberger, jüdischer Geschäftsmann und Kinobesitzer aus Pforzheim war in den 1920er Jahren erfolgreicher Werksrennfahrer bei Mercedes-Benz.
1931 wird er Finanzier und Mitgesellschafter und schließlich kaufmännischer Direktor des Stuttgarter Konstruktionsbüros von Ferdinand Porsche.
Damit ist er nach Anton Pich der dritte Mann. Von ihm kommen die entscheidenden Impulse für den Volkswagen.
Als die Nazis an die Macht kommen, muss Rosenberger seine Anteile abtreten,
er geht ins Exil nach Paris, später nach Amerika. Zunächst noch von Porsche unterstützt, lässt der ihn schließlich fallen.
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