<< DivX Sie wollten Hitler töten 1-4
Sie wollten Hitler töten 1-4
Category Image
FormatDivX
SourceRetail
LanguageGerman audio/written
LanguageNo subtitles
GenreDocumentary
TypeMovie
Date 24/01/2016, 08:37
Size 2.51 GB
Website https://nzbindex.nl/search/?q=Sie+wollten+Hitler+t%26ouml%3Bten+1-4
Sender Victor (k1bpQA)
Searchengine Search
NZB NZB
Number of spamreports 0

Post Description

Sie wollten Hitler töten 
Sie wollten Hitler töten (1 4) Der einsame Held [doku HD]
Sie wollten Hitler töten (2 4) Verpasste Chancen [doku HD]
Sie wollten Hitler töten (3 4) Der Attentäter [doku HD]
Sie wollten Hitler töten (4 4) Die letzte Chance [doku HD]

Berlin, Bendlerblock, am 20. Juli 1944. Während HitlerAttentäter Stauffenberg sich auf dem Weg vom "Führerhauptquartier Wolfsschanze" in die Zentrale der Verschwörer befand,
zögerten seine Mitstreiter, den Putsch auszulösen.
Ohne die Gewissheit von Hitlers Tod wagten sich die meisten Befehlsträger nicht aus ihrer Deckung. Wertvolle Stunden verstrichen tatenlos.
Erst als Stauffenberg am späten Nachmittag eintraf, wurde "Operation Walküre" ausgelöst: das Signal zum Staatsstreich.
Doch die aus dem "Führerhauptquartier" eintreffenden Meldungen sorgten für Verwirrung.
Erwin Schenzel, damals wachhabender Nachrichtenoffizier im Bendlerblock, schildert im Film zum ersten Mal seine Erinnerungen: "Es war alles völlig konfus.
Und allmählich sickerte die Nachricht durch, dass Hitler lebte". Konnte der Staatsstreich jetzt noch gelingen?
Besonders dramatisch war die Lage in Paris: Hier hatten die Verschwörer, die sich um General von Stülpnagel versammelt hatten, schon damit begonnen, Gestapo und SS zu verhaften.
Doch als Generalfeldmarschall von Kluge, Oberbefehlshaber im Westen, erfuhr, dass Hitler überlebt hatte,
versagte er dem Aufstand seine Unterstützung. "Ja, wenn das Schwein tot wäre!", herrschte er Stülpnagel an und beendete damit jede weitere Debatte.
Der Umsturz in Paris brach kurz darauf zusammen. Auch in Berlin waren am späten Abend des 20. Juli alle Illusionen zerstoben.
Einheiten des Wachbataillon Großdeutschland stürmten die Räume der Widerständler im Berliner Bendlerblock.
Wenig später wurden Stauffenberg und drei seiner engsten Mitverschwörer im Innenhof des Bendlerblocks erschossen.
Das Regime rächte sich in einem wahren Blutrausch an den Verschwörern und ihren Helfern.
Der Scharfrichter des Regimes, Roland Freisler, inszenierte einen zynischen Schauprozess; 2400 Menschen wurden verurteilt, Hunderte ermordet.
Die Rache des Regimes machte auch vor den Familien der Verschwörer nicht halt: Angehörige wurden in "Sippenhaft" genommen, Kindern ihren Eltern entrissen und in NS-Heimen "verwahrt".
Sie sollten "ausgerottet werden bis ins letzte Glied", hatte SS-Chef Himmler im August 1944 gefordert.
Die Urteile an den Männern des 20, Juli wurden in BerlinPlötzensee vollstreckt. Die Hinrichtungen ließ Hitler filmen.
Die Aufnahmen gelten seit Jahrzehnten als verschollen. Zum ersten Mal berichten Zeitzeugen, die das schreckliche Dokument gesehen haben,
was sie beim Anblick dieses Machwerks empfanden darunter Hitlers Filmvorführer. Kam der Attentatsversuch nicht viel zu spät? Ein gelungener Mord an Hitler hätte seinen Sinn gehabt.
Dann wären Hunderttausende von Menschen nicht mehr in den Holokaust getrieben worden,
wären Städte wie Dresden unzerstört geblieben, wären Millionen von Soldaten an den Fronten in Europa nicht gestorben.

Comments # 0